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![]() Vereinfachte Ausführung des Primärgeregelten Akkuladers. Die Phasenanschnittsteuerung ist erprobt und für ohmsche und induktive Lasten gleichermassen geeignet. Grundeinstellung: Statt des Ladetrafos wird eine 40 Watt Glühlampe mit parallel geschaltetem Wechselstromvoltmeter angeschlossen. Der Min.-Regler wird auf ca. 10V eingestellt. Nun wird der Transistor des Optokopplers (Pin 4 und 5) kurzgeschlossen und mit dem Max.-Regler auf 220V gestellt. |
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| Primärgeregelter Batterielader. Links die alte
Ausführung, rechts die einfachere, neue Schaltung. Für Bleibatterien von 6V bis 24V und Ladeströmen von 5A bis 100A. Achtung der linke Teil des Schaltplanes (Phasenanschnittsteuerung) ist mit dem Netz 230Vac verbunden! Der rechte Teil (Laderegler) besitzt Netztrennung durch den Optokoppler OK1. Der Ladetrafo Trf2 kann beliebig gewählt werden (zwischen 9V und 30V Ausgangsspannung und benötigter Stromstärke). R8=Rv=Stromsensor, Wert in Ohm= 1 : max.Ladestrom in A. R9 und R10 sind Eichwiderstände für die Ladestromanzeige. Mit P1 kann die Ladestrombegrenzung eingestellt werden. R16 und R17 dienen zur Bereichseingrenzung des Spannungsregler P2. Diode D3 und Sicherung F1 schützen vor Falschpolung und müssen den max. Ladestrom aushalten. Bei Ladeströmen über 8A darf der Strom nicht mehr über die Printbahnen geführt werden. Der Laderegler funktioniert nur mit angeschlossener Batterie. Printmasse: 100 x 80mm Am Beispiel einer 12V-Batterie: Der Spannungsregler P2 wird bei vollgeladener Batterie auf 13,8V gestellt. Es darf nur mehr ein kleiner Erhaltungsladestrom fliessen. Die Batterie darf immer am eingeschalteten Ladegerät verbleiben. Bei richtigem Abgleich wird die Batterie nicht überladen. |
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| Sehr gut eignen sich die preisgünstigen
handelsüblichen Ladegeräte (Bild) für den Umbau in ein
primärgeregeltes Ladegerät. Der Elektronikprint wird in das vorhandene
Ladegerät eingebunden. Um das Gerät zu optimieren, ist noch folgendes zu
empfehlen: Das eingebaute Amperemeter ist meist ungenau und sollte durch
ein besseres ersetzt werden. Das nachträglich eingebaute Amperemeter ist
eigentlich ein mA- bzw. µA-Meter, das mit den Widerständen Ra auf Ampere
geeicht wird. Ist ein Amperemeter mit der gewünschten Stromstärke
verfügbar, kann dieses in Serie mit Rv eingebaut werden. Die beiden
Widerstände Ra entfallen dann. Ein Voltmeter ist nicht unbedingt
erforderlich. Falls im Originalgerät ein Plattengleichrichter eingebaut
ist, sollte auch dieser durch einen Silizium-Brückengleichrichter
ausreichender Stromstärke ersetzt werden um die Spannungsabfälle zu
vermindern und damit den Wirkungsgrad zu steigern. Wichtig: Wenn das Ladegerät immer am Akku angeschlossen bleibt, muss es eingeschaltet sein. Das ausgeschaltete Gerät entleert die Batterie langsam! Wird Strom aus der Batterie entnommen, liefert diesen das Ladegerät bis zur maximalen eingestellten Stromstärke, erst bei höheren Strömen wird die Batterie belastet. |
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aktualisiert am 12. 06. 2010