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UKW mit dem Volksempfänger Variante1: Jedes beliebige UKW-Portable-Radio mit Kopfhörer oder Lautsprecherbuchse kann dazu verwendet werden. Am besten eignen sich die kleinen Scan-FM-Radios für Kopfhörer- oder Lautsprecherempfang, sie sind billig und haben eine hohe Empfindlichkeit. Die Tonqualität ist gut und sie sind leicht bedienbar. Die angegebene Länge des Hörerkabels sollte nicht wesentlich unterschritten werden, weil dieses Kabel meist auch als Antenne dient. Der 100 Ohm Widerstand reduziert die Stromaufnahme des Scanradios auf vernünftige Werte, die kleinen AAA-Batterien leben dadurch wesentlich länger. |
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| Funktion: Die Eingangsspulen des VE
wirken als Trafo, dadurch kann mit der Schwenkspule die Lautstärke geregelt
werden. Mit dem Umschalter LW-MW wird ebenfalls die Lautstärke geändert. Nachteil: Die einfache Wirkungsweise ohne Eingriffe in die Schaltung fordert ihren Tribut, der niederkapazitive Koppelkondensator mit 100pF zum Gitter der AF7 verhindert eine große Lautstärke und vor allem die Bässe. Die Klangqualität ist beschi..., pardon, bescheiden. |
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| Variante 2: Wer einen kleinen Eingriff in den VE nicht scheut und das Verbindungskabel (Bild rechts) mit den angegebenen Bauteilen ausstattet, wird mit großer Lautstärke und guter Klangqualität belohnt. Der Eingriff in den VE: Ein kurzes Stück geschirmtes Kabel wird von der Gitterkappe der AF7 zur Antennenbuchse gelegt. Ein Antennenanschluss mit * bezeichneter Buchse wird entfernt und statt dessen das Schirmkabel angeschlossen. Der Schirm wird einseitig auf Masse gelegt. Dadurch erhält man einen Tonabnehmereingang. Das bedeutet, jedes Radio mit TA bzw. PU- Anschluss kann UKW wiedergeben! Details sind dem Schema (Bild unten) zu entnehmen. |
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| Als Prüfgerät für den NF-Teil von Radios und Verstärker ist diese Vorrichtung hervorragend geeignet. Angeschlossen an die TA-Buchsen muss eine glasklare Wiedergabe möglich sein. Ist die Wiedergabe unrein oder verzerrt, muss nach möglichen Fehlern (Koppelkondensator, Röhren, Ausgangsübertrager, Lautsprecher) gesucht werden. | |||
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G.Heigl, Oktober 2003 |
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